Ist / war ein solcher Vorsitzender überhaupt tragbar?

Neben den, teilweise sehr negativen, Gerüchten aus dem Berufs- und Vereinsleben des, nun ehemaligen, 1. Vorsitzenden gibt es eine Reihe von Erlebnissen mit ihm.

Stellvertretend nur eine der belegbaren Aktionen.

 

Ein schon sehr gut ausgebildeter und qualifizierter Neuzugang als Aktiver in der Wehr wollte Anfang Oktober 2021 auch Mitglied im Verein werden.

Die Aufnahme in den Verein verzögerte sich über den Termin der Jahreshauptversammlung 22.10.2021 hinaus.

Leider gab es persönliche Gründe des Neuzugangs, die gegen eine weitere Aktivität in Verein und Wehr sprachen.

Folglich zog er seinen Antrag auf Mitgliedschaft im Förderverein zurück.

 

Das Antwortschreiben des 1. Vorsitzenden ist ein Beleg, wie er die Schuld sehr gerne auf andere schiebt.

 

 

Den Aufnahmeantrag hatte der Verfasser seinerzeit mit dem Neuzugang ausgefüllt, eingescannt und per E-Mail verschickt.

Die E-Mailadresse Vorstand@… war zu diesem Zeitpunkt eine Weiterleitung an fast den kompletten Vorstand, nicht nur den 1. Vorsitzenden persönlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Nachfrage vom 1. Vorsitzenden zeigt den Eingang und auch die Bearbeitung der Email innerhalb eines Tages.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit der Antwort auf den Rücktritt vom Aufnahmeantrag beginnen dann die Ungereimtheiten und auch Schuldzuweisungen gegen andere im Verein und Vorstand.

Zitat „Deinen Antrag habe ich Anfang Oktober  im Gerätehaus beim Aufräumen gefunden…“
Durch seine Antwort auf die Email mit dem eingescannten Antrag ist belegt, dass der Antrag am 3. Oktober 2021 ordentlich eingegangen ist.
Der 1. Vorsitzende kann diesen Antrag niemals im Gerätehaus gefunden haben.
Die Anträge bestanden nur aus einem Exemplar. Das Original wurde vom Verfasser eingescannt und befindet sich noch – mit Genehmigung des Antragstellers – in seinem Besitz.

 

Zitat: „… daraufhin habe ich per Mail den Geschäftsführenden Vorstand gebeten dem Antrag zuzustimmen. 2 Mitglieder haben zugestimmt der Rest war der eindeutigen Meinung, dass im Rahmen einer Präsenzsitzung…..“

Laut Satzung sind der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende der geschäftsführende Vorstand und jeweils alleine vertretungsberechtigt.

Die Entscheidung zur Aufnahme hätte also theoretisch vom 1. Vorsitzenden erfolgen können. Dazu kommt noch, dass ein weiteres Vorstandsmitglied mit dem 1. Vorsitzenden verheiratet ist und ein drittes Vorstandsmitglied erweitert zur Familie des 1. Vorsitzenden gehört.

Über den Aufnahmeantrag in einer Präsenzsitzung zu entscheiden, stelle ich hier nicht in Frage. Vielleicht haben andere Vorstandsmitglieder Informationen, die gegen eine Aufnahme sprechen.
Bei der allgemeinen Vorgehensweise des 1. Vorsitzenden, stelle ich die Anfrage an den restlichen Vorstand in frage.

 

 

Zu einem Streckenverbot für Fahrzeuge nach Gewicht und Breite im Bereich einer zu Schiesheim gehörenden Brücke soll die Feuerwehr Schiesheim gefragt worden sein, bzw. zugestimmt haben.

Eine auf Instagram und hier veröffentlichte Gegendarstellung um die daraus entstandenen Anfeindungen gegenüber der Feuerwehr Schiesheim-Zollhaus zu reduzieren, konnte der 1. Vorsitzende nur torpedieren.

Die elementare Frage wer die Berechtigung zu einer solchen Aussage hat und zugestimmt haben soll, hat der 1. Vorsitzende bisher nicht beantwortet. Tatsache ist es, das „die Feuerwehr“ ein öffentlich-rechtlicher Bereich ist und einer Gemeinde- / Stadtverwaltung untersteht. In der Funktion unter der Wehrführung stehende Personen und erst recht keine privatrechtliche Organisation / Verein oder deren Mitglieder sind zu einer solchen Aussage im Namen der Feuerwehr berechtigt!

 

 

Weitere Angriffe, auch gegen ehemalige Vorsitzende des Vereins sind belegbar.

 

 

Weiterhin kam der Verein seiner satzungsgemäßen Aufgabe nicht mehr nach und verweigerte die Finanzierung einer besseren Beleuchtung, die nicht in den Bereich der Gemeinde fällt. Dem „Hörensagen“ nach mit der Aussage „das Gerätehaus geht den Verein nichts an“, nachdem eine unerlaubte Privatnutzung des Gerätehauses durch den 1. Vorsitzenden Konsequenzen von Seiten der Gemeinde für ihn hatte.

 

Weitere Verstöße gegen die Satzung, Gesetze und Rechtsprechung werden noch geprüft.

  

Eklat oder endlich einkehrende Ruhe und vernünftige Zusammenarbeit?

Viele Querelen zwischen dem 1. Vorsitzenden und den aktiven der Feuerwehr seit seiner Wahl im Jahr 2020 sorgten für Frust und schlechte Laune.
Seine Dreistigkeit gipfelte u.a. in der unerlaubten Nutzung des Feuerwehrgerätehauses für eine Veranstaltung der BRH Rettungshundestaffel Hessen West. Die zur Durchsetzung des Hausrechtes hinzugezogenen Polizei belog er und zog auch noch den Ehrenvorsitzenden mit hinein. Bei ihm würden die Unterlagen liegen, die das Nutzungsrecht bestätigen.
Das Hausrecht beginnt bei der Wehrführung und geht bis zum Bürgermeister der Verbandsgemeinde. Von dieser Seite gibt es ein Verbot der privaten Nutzung der Gerätehäuser.
Wir gehen davon aus, das die Mitglieder der Rettungshundestaffel, alle keine Mitglieder der Wehr, unwissend waren und sich dadurch auf die fast an Hausfriedensbruch grenzende Situation eingelassen haben. Von Seiten der Wehrführung besteht hierbei Verständnis.
Die Wehrführung war seinerzeit in einem Sanitätseinsatz und konnte nicht persönlich erscheinen. Alle anderen erreichten Vorstandsmitglieder bestätigten das Verbot, konnten aber auch nicht eingreifen.

Die dabei im Gemeinschaftsraum entstandene Verunreinigungen durch Hundehaare (es befanden sich mehrere Hunden bei der Veranstaltung im Raum) wurden weder von Veranstalter, noch von Aktiven aus seinem Familienkreis beseitigt.
Nach der Dokumentation durch den Wehrleiter (andernorts auch SBI / Stadtbrandinspektor genannt) wurde der Gemeinschaftsraum von unbeteiligten Aktiven gereinigt.
Einen Dank dafür gab es natürlich nicht.

Nachdem der 1. Vorsitzende nun an Gesetz und Rechtsprechung vorbei versucht hat, ein „unliebsames“ Vorstandsmitglied aus dem Vorstand und Verein zu entfernen, hat dieses Vorstandsmitglied ihn auf die Verfahrensfehler hingewiesen.
Die Antwort mit Kindergarten-Niveau lautet „mit ausgeschlossenen Mitgliedern unterhalte ich mich nicht“.

Weiterhin hat er es nicht geschafft die anstehende JHV vor berechtigten Anfechtungen zu schützen und die Einladungsfrist nicht eingehalten.

Als sehr konsequenter Vorsitzender hat er dann sein Amt niedergelegt.

Weitere Vorstandsmitglieder folgten ihm.
Hier ist es in vielen, aber nicht allen Fällen sogar verständlich, aber vor allem sehr bedauerlich. Es sind verdiente Mitglieder der Ehren- und Altersabteilung. Ihnen jetzt diesen Trümmerhaufen zu hinterlassen um den Verein erneut aufzubauen ist kräftezehrend.
Der Verfasser wünscht sich, eine gute Zusammenarbeit im Verein und die, vielleicht spätere, Rückkehr einiger ehemaliger Vorstandsmitglieder auf den einen oder anderen Posten.
Eine ordentliche Danksagung folgt noch, wenn einige Informationen vorliegen und diese Mitglieder ordentlich gewürdigt werden können.

Gegendarstellung !!!!!!!

zur Breitenbegrenzung der Zufahrt von der B54 Höhe Schiesheim zur „In der Scholau“:

In verschiedenen Print-Medien wurde die Errichtung des Pollers als „mit der Feuerwehr abgesprochen“ bezeichnet.

Die Wehrführung der Freiwilligen Feuerwehr Zollhaus-Schiesheim widerspricht hiermit ausdrücklich dieser veröffentlichten Aussage!

Einem offiziellen Streckenverbot durch Beschilderung muss sich auch die Feuerwehr beugen und im Notfalleinsatz entscheiden, ob ein solches Verbot ignoriert werden kann.

Durch den fest eingebauten Poller ist es der Freiwilligen Feuerwehr Zollhaus-Schiesheim nicht mehr möglich, im Notfalleinsatz, ihrer Aufgabe nachzukommen.

Das Fahrzeug der FF Zollhaus-Schiesheim ist zum Aufbau einer Lösch-Wasserversorgung z.B. von der Aar zum Wohngebiet Schiesheim gedacht. Durch den Poller können benötige Geräte und Schläuche nicht mehr auf schnellstem Weg zur Wasserentnahme zur Aar gebracht werden. Das Verlegen der Schläuche zum Wohngebiet ist nur noch mit erheblichem Mehraufwand, Umwegen, zusätzlichem Personal und Fahrzeugen möglich.

Ein, bei vielen Bränden erforderlicher, Pendelverkehr von größeren Feuerwehrfahrzeugen zur Löschwasserversorgung ist ebenfalls nicht mehr möglich.

Diese Fahrzeuge müssten an weiter entfernten Stellen ihre Wassertanks füllen.

Die FF Zollhaus-Schiesheim hat bereits auf die schlechte Löschwasserversorgung über das Hydranten-Netz im höher gelegenen Bereich der Wohnsiedlung Schiesheim hingewiesen. Daher ist eine Löschwasserversorgung von der Aar umso wichtiger, auch wenn wir uns zum Wohle der Bevölkerung wünschen, sie nie zu benötigen!

Die Wehrführerin der FF Zollhaus-Schiesheim, als Verantwortliche vor Ort, wurde zu diesem Thema nicht befragt!

Volkstrauertag…

… zunächst zum Gedenken an die im 1. Weltkrieg gefallenen deutschen Soldaten, entwickelt er sich weiter.

 

Inzwischen gedenken und berücksichtigen viele Organisationen in ihren Reden auch die Opfer von Terror und Tyrannei.

Manche gedenken auch schon allen, die vom zivilen Schutz- oder Rettungseinsatz nicht mehr zu ihren Familien zurück kehrten.

In Zeiten als Kriege, in die Deutschland verwickelt war, noch einen anderen Stellenwert hatten, wurde er auch als Heldengedenktag bezeichnet.

Heute werden nicht mehr die gefallenen Deutschen eines Krieges aufgezählt.

Ob auf Befehl eines militärischen Befehlshabers, durch Terrorakte oder auf Befehl zum Schutz und Rettung von Menschenleben oder der Vermeidung von schlimmeren Schäden.

Sie ließen ihr Leben für eine Sache an die sie glaubten.

 

Nach der offiziellen Veranstaltung hatte einer unserer Aktiven zu einem kleinen wärmenden Snack am Feuerwehrgerätehaus eingeladen.

Ein Hackbraten mit einer Füllung aus Oliven, Peperoni und Feta.

Dazu Fladenbrote, ebenfalls auf dem Feuer frisch gegrillt.

Ein Gericht aus dem Dutch Oven dauert eine Weile, bis es gar ist. Also wurde der Hackbraten kurz vor Beginn der Veranstaltung ins Feuer gestellt. 

Als wir vom Friedhof zurück kamen, war das Essen fertig.

 

Ein kleine Gruppe der Teilnehmer aus Aktiven und Alterskameradschaft ließen den Sonntagnachmittag dann gemütlich ausklingen.

Zwei Aktive hatten sich wegen ihres kranken Kindes entschieden nicht zum Essen zu kommen und auch aus der Alterskameradschaft gab es gesundheitliche Bedenken, die gegen eine Teilnahme sprachen.

 

Der „Koch“ hat versprochen, oder war es angedroht (?), bei besseren Wetterbedingungen erneut für die Wehr und Alterskameraden etwas zu zaubern.

Arbeitsdienst „gegen“ den Herbst

 

 

 

Der Herbst bietet nicht nur schöne Seiten. Zunächst verfärben sich die Blätter bunt und bieten sehr oft eine schöne Aussicht.

Doch abgefallene Blätter auf Gehwegen und Straßen bergen eine nicht unerhebliche Rutschgefahr für Menschen, Tiere und Fahrzeuge.

An unserem Feuerwehrgerätehaus kommt noch ein Baumaterial dazu. Waschbetonplatten. Spätestens, wenn diese mit Moos bedeckt sind, kann man eine Rutschpartie nicht ausschließen.

Kurzentschlossen trafen sich heute daher einige Aktive um das Problem anzugehen.

 

Mit Schabern und Besen mit harten Borsten gingen sie auf den nicht befahrbaren Wegen gegen Moos und Laub vor.

Doch das war nur ein kleiner Abschnitt des Geländes. Parkplätze und die Zufahrt zur Fahrzeughalle waren auch noch einer Herausforderung.

Hierfür wurde „schweres Gerät“ eingesetzt.

Ein Rasenmäher-Traktor mit Kehrbürste radierte den Dreck auch aus den Fugen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Ende waren wir überrascht, welche Mengen doch zusammen kamen.

Hier sind schon einige Schaufeln im Transportanhänger gelandet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was zählt, ist das Ergebnis.

Mitgliederversammlung Bericht des Vorsitzenden

Liebe Kameradinnen und Kameraden,

liebe Mitglieder,

ein schwieriges Jahr bestimmend durch die Corona Pandemie liegt hinter uns.

Alle geplanten Veranstaltungen mussten abgesagt werden.

Für uns alle war diese Zeit nicht einfach, aber der Vorstand hat nach Möglichkeit Online bzw. in Präsenz sich treffen können.

Hierbei haben wir dafür Sorge getragen, dass durch die Anschaffung von Möbeln und einem Kühlschrank die Ausstattung des Unterrichtsraums und Versammlungsraum unseres Vereins auf den neusten Stand gebracht wurde.

Darüber hinaus haben wir wieder die Steuerliche Freistellung beim Finanzamt bis 2023.

Wir haben uns auch im Weiteren mit einer Spende von 300 Euro an der Anschaffung des Defibrillators der Ortsgemeinde Schiesheim beteiligt.

Ein Laptop und entsprechende Software für die Vereinsarbeit wurden auch angeschafft.

Weitere Anschaffungen für die Aktiven und deren Ausbildung werden in den nächsten Monaten folgen auch im Rahmen der Digitalisierung.

Für 2022 werden wir ein neues Kassenprogramm anschaffen, um hier der Kassiererin die Arbeit zu erleichtern.

Wie Ihr in der Tagesordnung sehen könnt, soll nachher über eine Satzungsänderung abgestimmt werden, auch durch diese Möglichkeit Sitzungen abzuhalten wollen wir im Vorfeld Möglichkeiten haben, Vereinsarbeit auch bei weiteren LockDowns oder anderer Geschehnisse durchzuführen.

 

 

Gleichzeitig wird für die JHV im nächsten Jahr eine überarbeitete Neue Satzung aufgestellt da unsere Satzung in Teilen nicht mehr den Vorgaben des BGB entspricht.

Diese wird allen als Tischvorlage und durch Veröffentlichung im MTB für nächstes Jahr bekannt gemacht.

Als weiterer Punkt unserer JHV steht heute eine Ergänzungswahl bei den Schriftführern an, da ich meine 2. Vorsitzende Heidrun Schranz von dieser Aufgabe entlasten möchte. Gleichzeitig ist die/der zu wählende die Verantwortliche Person für unsere neue Homepage und gleichzeitig für unseren Facebook Auftritt.

Für den Veranstaltungskalender 2022 haben wir Termine festgelegt, diese sind jedoch abhängig vom Pandemiegeschehen.

Lasst mich zum Schluss noch eines sagen, werdet Mitglied in der Feuerwehr als Aktiver auch junge Einwohner von Zollhaus und Schiesheim sind dazu aufgerufen, aber auch passive Mitglieder sind herzlich willkommen mit einem Beitrag von 12,00 Euro pro Jahr helfen sie Menschenleben zu retten. Die Katastrophe vor 14 Wochen zeigt, wie wichtig es ist auf Ehrenamtliche Feuerwehrkräfte zu zählen.

Gott zur Ehr den nächsten zur Wehr.

Vielen Dank für euere Aufmerksamkeit.

 

Ralf Heil

1.Vorsitzender

 

 

 

 

Mitgliederversammlung Vereidigung von 3 neuen Aktiven

Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurden heute 3 neue Mitglieder offiziell für den aktiven Dienst in der Wehr verpflichtet und vereidigt.

Verlesung des Textes zur Vereidigung durch den 1. Beigeordneten Marcel Willig und dem Wehrleiter Jörg Schuhmacher

 

  • Norman Friedrichsen aus Schiesheim folgt seiner Frau in den aktiven Dienst. Bei vielen Übung konnte er schon in unsere Tätigkeit reinschnuppern und ist jetzt für einen der nächsten Ausbildungs-Lehrgänge vorgesehen.
  • Sascha Schneider konnte lange Zeit nach seinem Umzug nach Zollhaus für den aktiven Dienst gewonnen werden. Als, in Hessen ausgebildeter, Chemiekanlienschutz- und Atemschutzgeräteträger und Gruppenführer ist er eine Bereicherung für unsere Wehr.
  • Heiko Wagner aus Zollhaus trat kurz nach seinem Umzug auf Eigeninitiative der Wehr bei. Dafür setze der ebenfalls in Hessen, mit Grundlehrgang, Funk und Absturzsicherung ausgebildete, kurzerhand ein paar Bekannte in Hahnstätten und Schiesheim ein, um Kontakt zur Wehrführung zu bekommen.

 

Herzlich Willkommen

Eine weitere Übung zeigt mögliche Probleme bei realen Einsätzen auf

Mit der Einsatzübung am 16.10.2021 zeigte sich erneut Probleme für reale Ein-sätze.
Diesmal waren sechs unserer Aktiven in Schiesheim unterwegs, um die Hydranten zu überprüfen und winterfest zu machen.

Die Sanierungsarbeiten der Lindenstraße in Schiesheim sind weitestgehend abgeschlossen.

Die Hydranten sind teilweise nicht mehr an exakt der alten Stelle gesetzt worden.

Damit sind die Hinweisschilder teilweise nicht mehr aktuell. Das ist jedoch das kleinere Problem.

Je weiter es in Schiesheim den Berg hoch ging, umso geringer war der Wasserdruck.

Am Wacholderberg verdeutlicht eine Aussage wie drastisch der Unterschied ist. „Zum Blumen gießen reicht es noch, löschen können wir damit nichts.“

Auch dieses Problem wird über die Wehrführung weiter gemeldet.

Für die Bewohner dieses Bereiches bedeutet das jedoch nicht, das die Feuerwehr zusehen wird, wie ihr Hab und Gut verbrennt! Wasserführende Fahrzeuge, Pumpen zu Verstärkung des Wasserdrucks sind auf Einsatzfahrzeugen vorhanden. Die Einsatzkräfte trainieren den Umgang damit regelmäßig.

Schon bei einem Brandverdacht werden automatisch unter anderem wasserführende Fahrzeuge aus den umliegenden Wehren alarmiert.

Leerung der Senkkästen

Zu den jährlichen Aufgaben des Vereins gehört die Leerung der Senkkästen in Zollhaus und Schiesheim.

An zwei Samstagen im Oktober trafen sich insgesamt fünf Aktive der Einsatzabteilung um diese Aufgabe zu übernehmen.

Bei einigen Härtefälle musste zunächst mit Schaufeln und Händen die bis zum Deckel mit Erde und sonstigem Müll gefüllten Kästen leer geräumt werden um an die eigentlichen Siebkörbe zu gelangen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Am zweiten Tag war der Arbeitsdienst damit noch nicht beendet.

Kurzfristig entschlossen sich die Aktiven auch noch die Hecke zu schneiden.
Im Bereich vor dem Feuerwehrgerätehaus waren einige Äste der Bäume inzwischen so lang und hingen so tief, dass Schäden, besonders am Einsatzfahrzeug, nicht auszuschließen waren.

Also wurden die Äste mittels Hochentaster und Kettensäge beseitigt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Entsorgung des Grünschnitts übernahmen zwei Aktive mit dem privaten PKW  und Anhänger.

Hier gilt unser Dank Sascha Schneider.

 

Arbeitsdienst im Gerätehaus

Auch das Feuerwehrgerätehaus selbst braucht Pflege.

Sechs Mitglieder aus Verein, Einsatzabteilung und Altersabteilung trafen sich am 12.10.2021 unter anderem um im Gerätehaus Reinigungsarbeiten durchzuführen.